Stellen Sie sich vor: Sie stehen im Supermarkt, die Regale sind neu bestückt, und überall winken kleine Versprechen von besserem Geschmack, gesünderem Leben und smarterer Küche. Sie möchten wissen, welche Produkte wirklich halten, was sie versprechen? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie wir bei Bim und Ruth neue Produkte testen, worauf wir achten und welche Neuentdeckungen 2025 uns besonders überzeugt haben. Lesen Sie weiter, wenn Sie fundierte Empfehlungen suchen und selbst lernen möchten, wie Sie Neue Produkte testen wie ein Profi.
Neue Produkte testen: So gehen Bim und Ruth vor
Neue Produkte testen ist für uns mehr als ein Hobby — es ist eine Methode. Wir kombinieren Alltagsnähe mit klaren Standards. Dabei gilt: Jeder Test muss reproduzierbar und transparent sein. Wenn Sie unseren Reviews folgen, sollen Sie jederzeit nachvollziehen können, warum wir ein Produkt empfehlen oder kritisch sehen.
Wenn Sie bei uns tiefer eintauchen möchten, finden Sie ergänzende Einblicke zu internationalen Trends in Geschmackserlebnisse weltweit entdecken, dort beschreiben wir, wie globale Einflüsse unsere Bewertung beeinflussen. Für kreative Inspirationen rund ums Dessert haben wir einen praktischen Leitfaden, den Sie unter Dessertkreationen testen kreativ finden, und wenn Sie statt des Einkaufs lieber Messen und kulinarische Events besuchen möchten, lesen Sie unsere Empfehlungen zu Geheimtipps Food-Events entdecken, die Ihnen helfen, spannende Neuheiten direkt vor Ort zu entdecken und vorab probieren zu können.
Grundprinzipien unserer Tests
Bei Bim und Ruth folgen wir einigen wichtigen Regeln, die unsere Bewertungen belastbar machen:
- Objektivität durch Vergleich: Neues Produkt gegen Referenzprodukt prüfen.
- Transparenz: Kennzeichnung von Herstellersamples und von Kooperationen.
- Alltagstauglichkeit: Testen in typisch deutschen Küchen-Situationen (Frühstück, Mittagstisch, Abendbrot, Snack zwischendurch).
- Mehrere Tester: Mindestens zwei Personen probieren und dokumentieren.
- Blindverkostungen, wo möglich, um Marken-Effekt zu minimieren.
So stellen wir sicher, dass Ihr Vertrauen in unsere Empfehlungen gerechtfertigt ist. Und ja — wir haben auch schon Produkte empfohlen, die auf den ersten Blick unauffällig wirkten, sich aber in der Anwendung als echte Überraschungen entpuppten.
Unsere Kriterien beim Testen neuer Lebensmittel
Wenn Sie Neue Produkte testen möchten und dabei zu verlässlichen Ergebnissen kommen wollen, hilft eine klare Bewertungsmatrix. Unsere Kriterien sind praxisorientiert und spiegeln wider, was Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland wirklich interessiert: Geschmack, Zutaten, Nachhaltigkeit, Preis und Verpackung.
| Kriterium | Gewichtung |
|---|---|
| Geschmack | 35% |
| Textur / Mundgefühl | 15% |
| Zutaten & Herkunft | 15% |
| Nachhaltigkeit & Verpackung | 15% |
| Preis-Leistungs-Verhältnis | 20% |
Wie wir die Punkte verteilen
Die Gewichtung ist nicht in Stein gemeißelt: Bei Luxusprodukten oder Spezialwaren verschiebt sich das Verhältnis leicht — bei einem Bio-Käse etwa zählt Herkunft stärker, bei einem Snack die Textur mehr. Für Sie ist wichtig: Unsere Prozente helfen dabei, nicht nur nach Geschmack zu urteilen, sondern auch Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit einzubeziehen. Das bedeutet konkret: Ein Produkt mit überzeugendem Geschmack, aber problematischer Herkunft verliert Punkte, während ein nachhaltiges Produkt mit kleiner Schwäche im Geschmack dennoch empfohlen werden kann, wenn der Nutzen im Alltag überwiegt.
Geschmack, Herkunft und Nachhaltigkeit: Was wir beachten
Diese drei Aspekte bilden das Herzstück unserer Bewertung. Sie sind eng miteinander verzahnt — gutes Essen schmeckt nicht nur, es erzählt auch eine Geschichte: woher stammen die Zutaten, wie wurden sie produziert, und welchen ökologischen Fußabdruck hinterlässt das Produkt?
Geschmack
Geschmack ist natürlich subjektiv — dennoch lassen sich viele Dimensionen messen: Frische, Süße, Säure, Bitterkeit, Umami, Balance und Länge des Nachgeschmacks. Wir achten außerdem auf Natürlichkeit: Weckt der Geschmack den Eindruck von frischen Zutaten oder eher von Aromen und Zusatzstoffen? Bei Produkten mit starken Gewürzen prüfen wir zusätzlich, ob die Würze die Basis überdeckt oder harmonisch ergänzt.
Herkunft und Zutaten
Transparente Deklarationen sind ein Muss. Woher stammen die Rohstoffe? Sind Zutaten wie Honig, Nüsse oder spezielle Gewürze nachvollziehbar regional oder zumindest länderkennzeichnet? Je mehr Transparenz, desto besser. Bei Produkten aus fernen Ländern achten wir auf faire Produktionsbedingungen und prüfen bei Bedarf Herstellerangaben zu sozialen Standards und Nachhaltigkeitsinitiativen.
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit umfasst mehr als Bio-Label. Wir schauen auf Verpackungsreduktion, recycelte Materialien, plastikfreie Lösungen und, wenn möglich, CO2-Angaben. Auch Konzepte wie regionale Beschaffung, kurze Lieferketten und soziale Standards in der Produktion fließen in unsere Bewertung ein. Oft lohnt sich ein Blick auf Siegel, aber wir prüfen auch, ob diese Siegel nachvollziehbar begründet sind oder hauptsächlich Marketingzwecken dienen.
Von der Packung zum Teller: Unser Review-Prozess
Ein guter Test hat Struktur. Unser Review-Prozess besteht aus klaren Schritten, damit Neue Produkte testen nicht nur eine Bauchentscheidung bleibt, sondern ein nachvollziehbares Ergebnis liefert.
Schritt 1 — Beschaffung
Wir kaufen meist aus dem regulären Handel: Discounter, Supermarkt, Biomarkt, Online-Shops. So bleibt die Verfügbarkeit realistisch. Herstellerproben kennzeichnen wir offen. Manchmal besuchen wir Messen oder kleine Manufakturen — dort entstehen oft echte Produktperlen. Dadurch sehen wir auch, wie Hersteller ihre Produkte präsentieren und welche Zielgruppen angesprochen werden.
Schritt 2 — Vorbereitung
Bevor wir probieren, lesen wir die Verpackung genau: Zutatenliste, Herstellungsland, Mindesthaltbarkeitsdatum, Allergene. Fotos helfen uns, Verpackung und Portionierung später zu dokumentieren — und Sie sehen direkt, was wir gesehen haben. Oft geben schon Verpackungsgrößen oder Dosierungsempfehlungen Hinweise auf die Zielgruppe und Einsatzmöglichkeiten.
Schritt 3 — Zubereitung
Die Zubereitung erfolgt nach Empfehlung des Herstellers und in Alltagssituationen. Wir testen das Produkt „pur“ und in typischen Anwendungen: Auf Brot, in Pfannengerichten, in Salaten oder als Zutat für schnelle Gerichte. Manche Produkte zeigen erst in der Kombination ihr volles Potenzial. Deshalb probieren wir meist mindestens zwei Zubereitungsarten.
Schritt 4 — Verkostung
Mindestens zwei Personen probieren blind, wenn möglich. Wir notieren Aromen, Texturen, die Abrundung und eventuelle störende Noten. Unsere Notizen sind konkret: „leichte metallische Note“, „sehr cremig“, „krümelig“, „Übersüßung im Abgang“. Je klarer die Beschreibungen, desto besser für Sie — so können Sie selbst beurteilen, ob diese Eigenschaften Ihren Vorlieben entsprechen.
Schritt 5 — Bewertung
Nachdem wir Punkte vergeben und diskutiert haben, entsteht die Gesamtbewertung inklusive Stärken und Schwächen. Wir geben konkrete Einsatzempfehlungen: Für wen eignet sich das Produkt? Für den schnellen Alltag, für Genießer, für Familien, für Allergiker? So sparen Sie beim Einkauf Zeit und Fehlkäufe.
Schritt 6 — Veröffentlichung und Follow-up
In unseren Artikeln finden Sie Fotos, Rezepte, Zubereitungstipps und Einkaufshinweise. Wenn Hersteller Rezepturen ändern oder Preise fallen, testen wir bei Bedarf nach — Produktion und Märkte verändern sich schließlich ständig. Manchmal entdecken wir durch Leserfeedback neue Anwendungsideen, die wir dann in einem Update ergänzen.
Top-Neuentdeckungen 2025: Empfehlungen von Bim und Ruth
2025 war ein spannendes Jahr für neue Produkte. Viele Hersteller reagieren auf den Wunsch nach besseren Zutaten, transparenteren Lieferketten und echtem Geschmack. Hier unsere Favoriten mit kurzer Begründung und praktischen Serviervorschlägen.
Pflanzlicher Doppelcreme-Joghurt (Hafer-Basis)
Warum er auffällt: Eine bemerkenswert cremige Konsistenz, die an Sahnejoghurt erinnert, und eine dezente, natürliche Vanillenote. Keine übersüßte Industrie-Bombe. Für Sie heißt das: perfekter Frühstücksjoghurt, gut geeignet für Müsli oder als Basis für Dressings und Dips. Wir haben ihn in verschiedenen Varianten getestet — mit Beeren, mit Nussmischung und als Basis für eine schnellen Kräuter-Dip — und fanden die Stabilität der Textur besonders positiv, weil der Joghurt auch nach längerem Stehen nicht ausflockt.
Serviervorschlag: Mit saisonalen Früchten, Nüssen und einem Schuss Ahornsirup servieren — fertig ist das schnelle, luxuriöse Frühstück. Als Dessertbasis lässt sich der Joghurt zudem wunderbar mit Gelatine-Alternativen zu einer leichten Mousse verarbeiten.
Knuspriger Protein-Snack (Erbsenprotein, leicht gesalzen)
Warum er überzeugt: Gute Proteindichte, überraschend knackige Textur und nicht so ölig wie viele Wettbewerber. Ein Snack für unterwegs, der auch als Topping auf Salaten funktioniert. Wir probierten Varianten mit verschiedenen Würzungen; die leicht gesalzene Basis ist vielseitig und harmoniert gut mit fruchtigen Komponenten.
Serviervorschlag: Als Crunch auf einem Feldsalat mit Ziegenkäse und Birnenspalten — das gibt Struktur und Protein ohne schlechtes Gewissen. Auch auf einer warmen Süßkartoffel entfaltet der Snack einen spannenden Kontrast.
Fermentierte Gemüsepaste (Umami-Boost)
Warum empfehlenswert: Intensive Umami-Aromen, die Suppen, Eintöpfe und Saucen schnell auf ein neues Niveau heben. Wenig Zusatzstoffe, viel komplexe Geschmackstiefe. Wir haben diese Paste sparsam dosiert getestet — ein halber Teelöffel reicht oft aus, um Aroma deutlich zu steigern, ohne das Gericht zu dominieren.
Serviervorschlag: Ein Teelöffel in der Brühe reicht oft aus. Oder verwenden Sie die Paste als Basis für marinierte Gemüse- oder Fleischgerichte; sie eignet sich außerdem hervorragend, um vegane Gerichte geschmacklich aufzuwerten.
Regionale Convenience-Fix: Vorgegarte Linsen mit Kräutern
Warum praktisch: Kurze Zubereitungszeit, gute Bissfestigkeit, minimale Zutatenliste. Besonders nützlich für berufstätige Menschen, die schnelle, gesunde Gerichte wollen. In Kombination mit frischen Zutaten entsteht ein vollwertiges Gericht in wenigen Minuten.
Serviervorschlag: Erwärmen, mit Olivenöl, Zitronensaft und frischen Kräutern mischen — fertig ist die proteinreiche Beilage. Auch als Basis für schnelle Linsensalate mit Feta oder geröstetem Gemüse funktioniert das Produkt sehr gut.
Cold Brew mit Kräuter-Infusion
Warum er wichtig ist: Ein Getränk, das Kaffeekenner und Neugierige gleichermaßen anspricht. Weniger Bitterkeit, subtile Kräuternoten — erfrischend pur oder mit Pflanzenmilch. Wir testeten mehrere Serve-Optionen und fanden, dass ein Spritzer Zitrone oder ein Blatt Minze das Profil wunderbar ergänzt.
Serviervorschlag: Gut gekühlt pur genießen oder mit einem Spritzer Zitrone als erfrischende Sommer-Alternative. Für experimentierfreudige Genießer passt auch ein Schuss Vanillesirup sehr gut.
Praktische Tipps: So testen Sie selbst Neue Produkte testen zu Hause
Wenn Sie jetzt motiviert sind, selbst in die Welt der Neulancierungen einzutauchen — hier einige Tipps aus der Praxis, die Ihre Tests strukturieren und aussagekräftiger machen. Kleine Routinen helfen: Notieren Sie Datum, Kaufort, Chargennummer und Ihre Bewertung, dann können Sie später nachvollziehen, ob eine Abweichung vielleicht an einer Charge lag.
- Machen Sie eine einfache Checkliste mit Kriterien (Geschmack, Textur, Zutaten, Verpackung, Preis) und bewerten Sie nach Punkten. Das macht Ihre Entscheidung später leichter.
- Führen Sie eine kleine Blindverkostung mit Familie oder Freunden durch. Ohne Markenetikett schmeckt vieles anders — und ehrlicher.
- Testen Sie Produkte in mehreren Anwendungen: pur, erwärmt und kombiniert. Manche neue Lebensmittel entfalten ihr Potenzial nur in Kombination.
- Achten Sie auf Portionspreis. Ein teures Spezialprodukt kann toll sein — aber nur wenn der Nutzen den Preis rechtfertigt.
- Fotografieren Sie Verpackung und Zubereitung. So behalten Sie den Überblick und können Ihre Eindrücke später leichter nachvollziehen.
- Lesen Sie Zutatenlisten kritisch: Ist Zucker weit oben? Gibt es viele E‑Nummern? Oder transparente, erkennbare Zutaten?
- Nutzen Sie saisonale Trends: Probieren Sie neue Produkte in Kombination mit saisonalem Obst und Gemüse — oft entstehen so die überzeugendsten Geschmackskombinationen.
FAQ — Häufige Fragen zu „Neue Produkte testen“
Wie objektiv sind Ihre Tests?
Wir arbeiten mit einer standardisierten Bewertungsmatrix und führen, wo möglich, Blindtests durch, um Markeneffekte zu reduzieren. Dennoch bleibt Geschmack ein subjektives Empfinden; deshalb geben wir stets an, wer getestet hat, ob ein Produkt als Herstellersample vorlag und für welche Zielgruppe die Empfehlung gedacht ist. Unsere Transparenzregeln sind dafür da, dass Sie die Bewertung einordnen können.
Wie wählen Sie aus, welche Produkte getestet werden?
Die Auswahl erfolgt aus mehreren Quellen: Marktneuheiten im Handel, Hinweise von Leserinnen und Lesern, Produkte von Messen oder Herstellersamples. Wir priorisieren Artikel, die innovativ sind, ein Marktinteresse erwarten lassen oder von unseren Leserinnen und Lesern ausdrücklich angefragt werden. Regional verfügbare Produkte testen wir, wenn sie für den deutschen Markt relevant sind.
Testen Sie auch Discounter- und Markenprodukte?
Ja. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist die Alltagstauglichkeit zentral — das gilt für Discounter-Produkte genauso wie für Premiummarken. Oft sind Discounter-Neuheiten besonders interessant, weil sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und schnell breite Käufergruppen erreichen.
Kennzeichnen Sie Herstellerproben und Kooperationen?
Unbedingt. Transparenz ist uns wichtig: Wenn ein Produkt kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde oder eine Kooperation besteht, vermerken wir das deutlich im Artikel. Das hilft Ihnen, unsere Unabhängigkeit besser einzuschätzen.
Wie oft veröffentlichen Sie Tests und wie umfangreich sind diese?
Wir veröffentlichen regelmäßig — in der Regel mehrere Tests pro Monat, abhängig von Marktereignissen und saisonalen Trends. Die Tiefe des Tests variiert: Manche Reviews sind kurze Ersteindrücke, andere umfassende Langzeittests mit mehreren Verkostungsdurchgängen.
Welche Kriterien sind für die Bewertung am wichtigsten?
Geschmack hat bei uns das höchste Gewicht, gefolgt von Textur, Zutaten/Herkunft, Nachhaltigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis. Je nach Produktkategorie passen wir diese Gewichtung an — etwa bei Spezialitäten, Bio-Produkten oder Convenience-Artikeln.
Berücksichtigen Sie Nachhaltigkeit und Umweltauswirkungen?
Ja. Wir prüfen Verpackungslösungen, Zutatenherkunft, mögliche CO2-Angaben und soziale Standards, wenn diese Informationen verfügbar sind. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Faktor, verliert aber nie vollständig an Gewicht gegenüber dem Geschmack — ein guter Kompromiss hilft Ihnen im Alltag am meisten.
Wie kann ich Testergebnisse zu Hause reproduzieren?
Unsere Artikel enthalten Zubereitungshinweise, Portionsangaben und Fotos, damit Sie Tests nachvollziehen können. Wir empfehlen, die beschriebenen Zubereitungsarten exakt zu übernehmen und, wenn möglich, Blindtests mit Freunden durchzuführen, um subjektive Verzerrungen zu minimieren.
Achten Sie auf Allergene und spezielle Ernährungseigenschaften?
Ja. Lesen Sie unsere Reviews unbedingt durch: Wir nennen Allergene und vermerken, ob ein Produkt für Veganerinnen, Vegetarier oder Menschen mit bestimmten Unverträglichkeiten geeignet ist. Bei Unklarheiten empfehlen wir, zusätzlich die Verpackungsangaben des Herstellers zu prüfen.
Beeinflussen persönliche Vorlieben das Ergebnis?
Persönliche Vorlieben spielen eine Rolle, weshalb wir mehrere Tester einsetzen und die Zielgruppenempfehlung in unseren Bewertungen deutlich kommunizieren. So können Sie besser abschätzen, ob ein Produkt zu Ihren eigenen Vorlieben passt.
Wo finde ich getestete Produkte lokal oder online?
In unseren Artikeln geben wir Hinweise zu Verfügbarkeit und Kauforten. Wenn ein Produkt regional begrenzt erhältlich ist, vermerken wir das. Häufig sind Produkte mittlerweile sowohl im stationären Handel als auch online zu finden — wir nennen beides, wenn möglich.
Was tun Sie, wenn Hersteller die Rezeptur ändern?
Bei wesentlichen Rezepturänderungen testen wir nach und aktualisieren bestehende Artikel oder ergänzen einen Nachtest. Sie finden dann in der Regel einen Hinweis auf das Update sowie eine Bewertung der Unterschiede zur ursprünglichen Version.
Wie kann ich Ihnen Produktvorschläge schicken?
Wir freuen uns über Hinweise aus der Community. Nutzen Sie unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns per E‑Mail mit Angaben zu Produktname, Kaufort und, falls möglich, einem Foto. Wir prüfen Vorschläge und geben transparent an, wie ein Sample zustande kam, falls wir das Produkt testen.
Fazit
Neue Produkte testen ist eine Mischung aus Neugier, Methodik und Sinn für Alltagstauglichkeit. Bei Bim und Ruth legen wir Wert auf transparente Bewertungen, nachvollziehbare Tests und praktische Empfehlungen. Ob Sie selbst experimentieren oder unsere Empfehlungen nutzen: Mit etwas Struktur und den richtigen Kriterien entdecken Sie vielversprechende Neuheiten — und vermeiden teure Fehlkäufe.
Wenn Sie möchten, abonnieren Sie unseren Newsletter oder schreiben Sie uns direkt, welche Neuerscheinungen Sie interessieren. Wir probieren sie gerne für Sie aus — ehrlich, kritisch und mit einem Faible für guten Geschmack.
Viel Erfolg beim Entdecken und Genießen — und denken Sie daran: Neue Produkte testen ist ein Weg, nicht nur ein Moment. Bleiben Sie neugierig!


